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ELEKTROLOGIE

Unabhängig von Haarstärke, Haarfarbe und Hautfarbe werden bei der Elektroepilation die Haare permanent, d.h. dauerhaft entfernt. Diese Methode wurde bereits vor über 140 Jahren (im Jahr 1875) erfunden. Damals entfernte der Augenarzt Dr. Charles Michel erstmals eingewachsene Wimpern mit Gleichstrom, der sogenannten Elektrolyse. Hierbei bildet sich Natronlauge im Haarfollikel und die Wachstumszellen werden auf chemischem Wege  zerstört. Allerdings dauert es mit dieser Methode mehrere Minuten um ein Haar zu lösen.  Als später der Wechselstrom entdeckt wurde, führte Dr. Henri F. Bordier erstmals die Epilation mit Thermolyse durch. Hierbei wird an der Sondenspitze Wärme erzeugt. Dies führt zur Koagulation der Gewebe- und Wachstumszellen im Follikel. Damit konnte die Behandlungsdauer auf wenige Sekunden verkürzt werden. 15 Jahre später kombinierte Arthur R. Hinkel den hochfrequenten Wechselstrom mit dem galvanischen Strom (Gleichstrom). So wurde die Blend-Methode entdeckt. Hierbei wird durch  Wärme (Wechselstrom) die Bildung von Natronlauge (Gleichstrom) beschleunigt.

Egal welche Methode eingesetzt wird, ist das Ziel immer die Wachstumszellen zu zerstören und das Nachwachsen neuer Haare zu verhindern. Für die Haut ist es eine schonende Methode, da nur der Follikel mit dem störenden Haar behandelt wird. So ist es auch möglich, nur einzelne Haare (z. B. Augenbrauen, Kinn) zu entfernen.

 


Öko-Test und Stiftung Warentest

Öko-Test bezeichnete die Elektroepilation im Ratgeber Kosmetik & Wellness 2009 als effektivstes Verfahren um Haarwurzeln zu zerstören und das Nachwachsen langfristig zu verhindern.

Auch die Stiftung Warentest bezeichnet in ihrer Ausgabe 4/2005 die Elektroepilation als einziges Verfahren, das Haare wirklich dauerhaft, also für immer entfernen kann.